Montag, 4. Juli 2016

Angela Mohr - Ada. Im Anfang war die Finsternis

"Dieser ganze apokalyptische Quatsch ist dir zu Kopf gestiegen, rede ich mir ein. Doch das Gefühl, dass bald etwas Schlimmes passieren wird, verschwindet trotzdem nicht." S. 151

Seiten: 358
Verlag: Arena Verlag

Warum dieses Buch: Ich habe es beim Stöbern im Buchgeschäft gefunden und irgendwie hat mich das Cover so angesprochen, dass ich den Klappentext überflogen habe... und Eines ergab das Andere ;)

Das sagt der Klappentext: Ohne das Dorf gibt es kein Überleben. Draußen lauert das Verderben, und nur im Dorf bist du sicher. Das ist es, woran Ada glaubt - bis Luca auftaucht. Lucas Augen sind wie zwei Brunnen, in die man hineinstürzen kann, und seine verbotenen Geschichten stellen alles in Frage, was Ada zu wissen glaubt. Von ihm erfährt sie: Ihr totgeglaubter Bruder Kassian lebt! Zusammen mit Luca bricht Ada jede Regel, die das Dorf jemals aufgestellt hat. Schließlich geht sie bis zum Äußersten: Sie flieht aus der Gemeinschaft. Sie will ihren Bruder finden. Doch erträgt Ada die Wahrheit, die sie jenseits des Dorfes erwartet?

Das sage ich: Was für ein Tag! Ein Tag, an dem ich eigentlich ganz andere Sachen machen wollte... Dann dachte ich so, dass ich ja lange nicht mehr gelesen habe und dass ich mich doch für ein halbes Stündchen hinsetzen und ein neues Buch anfangen könnte. Ja. Plötzlich war es sechs Stunden später und das neue Buch war ausgelesen.
Ich finde, das gilt schon als erster Pluspunkt für Ada. Im Anfang war die Finsternis.